Das von der Neuendorfer Straße, Eiswerderstraße und Parkstraße begrenzte Areal erstreckt sich bis zur Havel und ist mit dreigeschossigen Wohnhäusern aus der Zeit um die Jahrhundertwende bebaut. Die weiträumige Bebauung des Grundstücks ließ Flächen frei, die sich für eine weitere Bebauung anboten.
| Bauherr | GSW |
| Planung und Realisierung | 1993 - 1995 |
| BGF / BRI | 7.500 m² / 30.000 m³ |
Ohne die historischen Gebäude zu verbauen, wurde in die vorhandene Anlage ein viergeschossiger Baukörper mit 63 Wohnungen unterschiedlicher Größe und einer neuen Gesamtwohnfläche von ca. 4.900 qm integriert.
Die bestimmende Idee für die Bebauung an diesem Ort bestand darin, durch Maisonette-Wohnungen mit direktem Gartenbezug die ruhige, sonnige und landschaftlich reizvolle Lage zum Grünbereich im Inneren der winkelförmigen Bebauung für familiengerechte Wohnungen auszunutzen.
Das Gebäude selbst nimmt den zeilenförmigen Charakter der bestehenden Häuser an der Neuendorfer Straße 31-38 auf und bildet zugleich einen abgeschirmten, nach innen orientierten Wohnbereich. Das Torhaus und zwei weitere Durchgänge dienen der Erschließung des Gartenbereiches.
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