Das Filmhaus am Potsdamer Platz ist ein Kulturprojekt der Stadt Berlin, welches zurückgeht bis in die frühen 80-Jahre und ursprünglich als ein eigenständiger Neubau unter Einbeziehung des ehemaligen Hotels Esplanade nach Entwurf von Hermann Hertzberger auf dem Lenné Dreieck realisiert werden sollte.
| Bauherr | Senat von Berlin für Wissenschaft, Forschung und Kultur |
| Planung und Realisierung | 2004 - 2006 |
| BGF | 2.000 m² |
Nach der Wende kaufte 1991 der Sony-Konzern das für das Filmhaus vorgesehende Grundstück vom Land Berlin mit der Verpflichtung, dort neben der Europazentrale des Konzerns und anderen gewerblich zu nutzenden Gebäuden auch ein Filmhaus zu errichten und für 25 Jahre zu Vorzugsbedingungen an das Land Berlin zu vermieten.
Das Projekt beeinhaltet den Innenausbau von Flächen im Filmhaus im Gebäude B1 des Sony Centers zum Deutschen Fernsehmuseum in allen Leistungsphasen.
Auftraggeber war die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, unter Beteiligung der Sendeanstalten ARD, ZDF, RTL, Pro7-Sat1, sowie der Deutschen Kinemathek.
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